Multikulti, Männergruppen, Messerstecher

Eine normale Woche in der Bundesrepublik Deutschland

Sosehr sich die unverbesserlichen Befürworter von Multikulti und Masseneinwanderung darum bemühen, es wird mit jedem Tag schwerer, die ausufernde Kriminalität durch ausländische Straftäter unter den Teppich zu kehren. Die im Vertuschen geübten Staatsorgane und tendenziös berichtenden Leitmedien stoßen dabei längst an ihre Belastungsgrenze.

Demokratie bedeutet Multikulti

Kurz nach der Bundestagswahl 2017 schrieb der Journalist Arno Widmann für die Berliner Zeitung einen Kommentar, der sehr deutlich zum Ausdruck bringt, dass Demokratie und Multikulti untrennbar miteinander verbunden sind. In diesem Zusammenhang bezeichnete er die “Eingeborenen” (Anm. Coriolan: gemeint waren die Deutschen) als das Problem, und als diejenigen, an denen die Demokratie scheitern könnte. Wie es sich für einen waschechten Umvolker gehört, behauptete er im Brustton der Überzeugung, dass jede Gesellschaft aus Parallelgesellschaften besteht. Neben diesem contradictio in adiecto, gab er in dem zur Rede stehenden Artikel noch viel mehr Erhellendes darüber Preis, worauf sich der bundesdeutsche “Indianer” zukünftig einzustellen hat.

Journalist Arno Widmann
Arno Widmann: Redakteur der Frankfurter Rundschau

“Multikulti ist keine Utopie, keine Lösung, sondern der Status quo. Wir verschließen davor noch immer die Augen. Vielleicht weil wir ahnen, wie verwirrend der Anblick wäre.”

Zusammenfassend kann man sagen, dass Widmann zu jenen systemkonformen Journalisten der demokratischen BRD-Hetzpresse gehört, die die Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa selbst dann wünschen, wenn es dabei unter den einheimischen Bevölkerungen zu großen Opfern und Verlusten kommt.

Viele Opfer, wenig Mitleid

Die Opfer der Aslyantenflut bleiben in der Regel namenlos und ohne Gesicht. Doch wer heute noch über Einzelfälle schwadroniert, betreibt die Art von Opferverhöhnung, die hinlänglich des Holocausts so ganz und gar nicht gerne gesehen ist. Die Betroffenen in der BRD müssen sich jedoch damit abfinden, dass sie in einem Staat leben, der nicht bereit ist, seine eigenen Bürger explizit gegen Fremde zu schützen. Das löst bei vielen konservativen Beobachtern, die auf ihren Rechtsstaat bedacht sind, noch immer viel Erstaunen aus. Es ist aber nur ein Beleg dafür, dass der gewöhnliche Bundesdeutsche die Dinge nicht zu Ende denkt.  Er glaubt noch immer treudoof an Demokratie und Menschenrechte, und verweist daher die Möglichkeit einer gezielten Absicht hinter der “Flüchtlingskrise” ins Reich der Fabeln, und bezichtigt die politische Elite, schlau und weitsichtig wie er ist, als Idioten und Dummköpfe.

Der Status Quo in der BRD

Es kostete jeden aufgeschlossenen Zeitgenossen wenig Mühe, sich einen Überblick über den Status Quo in der BRD zu verschaffen. Es mag unbequem sein, die geistige Komfortzone zu verlassen, denn die alltäglichen Nachrichten über die rohe Gewalt in deutschen Großstädten, sollte bei nicht völlig abgestumpften Mitbürgern Gedanken an einen nicht jugendfreien Hollywood-Actionfilm evozieren. Bis zum heutigen Tag konnte mir aber noch kein Mensch ein vernünftiges Argument nennen, warum es sinnvoll sein sollte, die Realität auszublenden, um sich selbstsüchtig seine heile Welt zu erhalten. Denn: Sich die Gewalt im Fernsehen oder im Kino anzuschauen, stellt für die gleichen Leute in der Regel kein Problem dar. Da gilt der Krimi und Thriller als “spannende Unterhaltung” durch.

Gerade in den letzten Tagen ereigneten sich dermaßen viele wahnsinnige und unfassbare Verbrechen, dass die Veränderung unseres Landes, die so und nicht anders von den Eingangs erwähnten Befürwortern der Multikulti-Agenda herbeigesehnt wurde, mit den Händen zu greifen ist.

Multikulti, Männergruppen, Messerstecher

Bei der folgenden Zusammenstellung handelt es sich um einen groben Querschnitt der letzten Tage: In Krefeld werden Verkäufer mit Morgenstern und Macheten attackiert, typisch deutsch, wie man meinen möchte. In Düsseldorf sind Männergruppen unterwegs, die Mädchen vor McDonalds-Fillialen umzingeln und ausrauben. Das ist im Hinblick auf die allgegenwärtige Amerikanisierung und Demokratisierung gleich doppelt passend. Messerstecher allerorten, hier einer in Cottbus, dort bekommt man ihn los, hier einer in Hamburg, wo die Behörden ihn offenbar nicht loswerden.

Dass es nicht so einfach ist, Ausländer abzuschieben, bekamen Beamte in Borgholzhausen, NRW, zu spüren. Da wehrte sich ein Ehepaar aus Aserbaidschan der Meldung nach mit Schusswaffen und einer Geiselnahme gegen die drohende Ausschaffung, sodass schließlich das SEK eingreifen musste. An dieser Stelle als wichtige Gedankenstütze: Für solche Einsätze übernehmen Sie, verehrte Coriolan-Leser, als Steuerzahler die Kosten, falls sie wie meine Wenigkeit blöd genug sind, in diesem Staat ihre Steuern zu entrichten. 

Multikulti, Männergruppen, Messerstecher: Die letzte Messerattacke vor einem Supermarkt in Cottbus ist erst wenige Tage her, da schlitzt schon wieder ein syrischer “Flüchtling” einem 16-jährigen Mädchen das Gesicht auf. Selbst bei weniger gefährlichen “Neubürgern”, kann die Situation sehr schnell eskalieren. So geschehen in Prenzlau, Brandenburg, wo ein Schulleiter es gleich mit der ganzen Familie zu tun bekam, nachdem er den Versuch unternahm, einen 18-jährigen Unruhestifter zur Räson zu bringen.

Die täglichen Schlagzeilen

Dunkelhäutiger lauert Mädchen auf Spielplatz auf. Hund eilt Frauchen gegen Dunkelhäutige zur Hilfe. Türkische Familie randaliert auf Polizeiwache. Syrer schlagen und bespucken deutschen Senior. Flüchtling tötet 41-Jährigen mit Vielzahl von Messerstichen. Berliner S-Bahn: Penis gezeigt, unter den Rock gefasst. „Ihr Scheißdeutschen. Ihr Ungläubigen! Verpisst euch!“. Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Chemnitzerin. Araber nehmen ihre Kinder mit zum Vergewaltigungs-Prozess. So lauten die ungeschönten Schlagzeilen bei www.politikversagen.net, und es sind alltägliche Meldungen aus der ganzen Republik. Von München bis Kiel, von Köln bis Chemnitz, und von Neunkirchen bis Oehrlinghausen: Keine Stadt und kein Dorf, das von der großspurig angekündigten “kulturellen Bereicherung” durch die beliebten “Fachkräfte” aus aller Herren Länder verschont bliebe. 

Es braucht nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, wie schwer es würde, diese Zustände noch einmal in den Griff zu bekommen. Denn während man die Flüchtlinge, Migranten, Einwanderer oder wie immer man die Ausländer nennen mag, in der BRD größtenteils frei gewähren lässt, fokussieren sich die demokratischen Institutionen darauf, jeden beherzten Widerstand seitens der deutschen Bevölkerung im Keim zu ersticken. Und genau das rundet den Wahnsinn in diesem Land ab.

Bunt soll Deutschland bleiben

Wenn es darum geht, die Kritiker der Masseneinwanderung zu bekämpfen, findet sich immer schnell ein “breites Bündnis” zusammen. Das zieht dann gemeinsam unter der schwulen Regenbogenflagge gegen “Rechte” und “Nazis” zu Felde. Diese Deutschen sind schließlich für all die Probleme in Bezug auf die Migration und Integration verantwortlich. Siehe Arno Widmann und seinen Äußerungen zur Sachlage. Ein solch mutiges und engagiertes Bündnis fand sich kürzlich wieder in Speyer, Rheinland-Pfalz zusammen. Warum? Ein paar ausländischen Vergewaltiger und Messerstecher zogen den Unmut der Bevölkerung auf sich.

Das Bündnis für Demokratie und Zivilcourage, die Stadt, der DGB-Stadtverband, und Frauenhäuser hatten in der altehrwürdigen Domstadt “Farbe bekannt”. Ausgerechnet dort, wo unter Kaiser Konrad II. einst die größte Kirche des Abendlands entstand:

https://www.rheinpfalz.de/lokal/speyer/artikel/speyer-zeichen-gegen-hetze-und-fremdenhass/

So sagen couragierte Bundesdeutsche dem Fremdenhass in der BRD den Kampf an!

Ein weiterer Beweis, dass die Eingeborenen dieses Landes mit dem bei Coriolan ausführlich beschriebenen Status Quo einverstanden sind. Man möchte die Umvolkung Deutschlands und das Verdrängen der deutschen Mehrheitsbevölkerung um jeden Preis. Alle unschönen Begleiterscheinungen nimmt man dabei bewusst in Kauf. Wer dabei auf die Idee kommt, sich Gedanken über die Lage der Nation zu machen, steht den Gut- und Bessermenschen nur als Hindernis im Weg.  

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